Das HausNr.23 --Teil 1

Bewertung: Du must eingeloggt sein um Sterne vergeben zu könnenDu must eingeloggt sein um Sterne vergeben zu könnenDu must eingeloggt sein um Sterne vergeben zu könnenDu must eingeloggt sein um Sterne vergeben zu könnenDu must eingeloggt sein um Sterne vergeben zu können
1 Bewertung(en)

Aufrufe: 1339
Seiten / Lesezeit: 1
Genre: Horror

Draußen war es kalt. Es regnete wie schon seit Tagen. Sämtliche Autos fuhren an der Straße vorbei,auf die ich aus meinem Zimmerfenster blicken konnte. Staus und Unfälle häuften sich hier. Ich setzte mich an den Rand meiner Bettkante, schlüpfte in meine Hausschuhe und ging hinunter in die Küche um zu frühstücken. Keiner aus meiner Familie saß am Tisch was ungewöhnlich war. Ich holte mein Müsli, setzte mich an den Tisch und starrte aus dem Fenster, an dem die Regentropfen wie Tränen aussahen. Bei so einem Wetter würde man am liebsten den ganzen Tag schlafen. Meine Mutter und mein großer Bruder kamen herein. Sie erklärte mir, dass sie unterwegs waren. Meine Mutter nahm neben mir Platz. ,,Also Lara.. Dein Bruder und ich waren in der Stadt. Wir haben uns umgesehen und dabei ein Haus entdeckt, dass bereits seit 5 Jahren unbewohnt ist. Zufällig kam der Hausbesitzer gerade aus dem Haus und wir fragten ihn, ob wir uns dieses Haus mal ansehen könnten. So traten wir ein und bekamen einen Rundgang durch das prächtige Haus. Johannes und ich waren begeistert und ich bin sicher, dass du es auch sein wirst! ", erzählte mir meine Mutter. Wirklich begeistert war ich von dieser Idee nicht, das Haus zu kaufen, aber eine Besichtigungstour würde nicht schaden. So fuhren wir am Nachmittag nochmal hin und ich sah mir das Haus an. Auf dem Schild war die Zahl, die mit Moos überdeckt, aber noch gerade zu lesen war,23 abgebildet. Wirklich beeindruckt von jenem Haus war ich sichtlich nicht. In unserer städtlichen Klein Wohnung gefiel es mir besser. Am nächsten Tag weckte mich meine Mutter früh morgens auf und erklärte mir, dass ich meine Sachen packen müsse denn wir würden ausziehen. Ich wusste sofort dass meine Mutter ohne mich entschieden hatte, das Haus von gestern zu kaufen. Wie es kommen sollte, packte ich all meine Sachen in sämtliche Koffer und Taschen. Wir waren starbereit und fuhren los. Das Wetter war scheußlich und es regnete wie in Strömen. Angekommen, erwartete uns bereits der Hausbesitzer. Aus einem Grund den ich nicht nennen konnte, schien mir der Besitzer etwas komisch... Er drückte meiner Mutter die Schlüssel in die Hand und wir fingen an unsere Sachen in das Haus zu tragen und weg zu räumen. Es war eiskalt. Ich ging zu dem Heizkörper der in meinem Zimmer stand und stellte fest dass dieser warm war. Sobald ich mich aber von jene entfernte wurde mir wieder bitterkalt. Plötzlich kam mein Bruder Johannes, der vorgestern 17 Jahre alt geworden war, in mein Zimmer und fragte mich ob ich Lust hätte mit ihm und Mama in die Stadt zu gehen. Ich verneinte die Frage und wendete mich wieder meinen Sachen zu. Ich hörte wie die beiden das Haus verließen und wie sich die schwere Holz Tür schloss. Ich fühlte mich etwas unwohl dennoch, erforschte ich das Haus.. Als ich das Wohnzimmer betrat machte ich eine überraschende Entdeckung...

Geschichte starten

Kommentare

Der Autor

sidebar divide
Benutzer Avatar 
geschrieben von: Magda1251
veröffentlicht: 15.06.2015